Ersatz für Mephedron steht schon bereit

Geschrieben am 20. April 2010 von Maximilian Plenert
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Mephedron wurde in Deutschland sowie Großbritannien verboten – trotzdem dem Protest von Expertinnen, wie denen des ACMD – worauf zwei weitere Mitglied beschlossen. Nun hat meldet das Psychonaut Research Project: Der Nachfolger von Mephedron wird bereits im Internet beworben: MDAI – eine weitere “research drug” ähnlich MDMA.

Quelle: New drug set to replace banned mephedrone as a ‘legal high’, Mark Townsend, The Observer, Sunday 18 April 2010

Dealer und die Analogien zur antisemitischen Stereotype

Geschrieben am 20. April 2010 von Maximilian Plenert
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Über das Stereotype des “tabakhandelnden Juden” schrieb ich ja bereits. Heute habe ich noch einen etwas älteren aber noch immer interessanten Artikel zum Thema Drogendealer und die Analogien zur antisemitischen Stereotype gefunden. Der Text trägt den Titel Dealer, anständige Bürger und die Dirty Work und ist von der junge linke gegen Kapital und Nation. Hier der entsprechend Abschnitt:

Über VerschwörungstheoretikerInnen und die Dynamik der Hatz

Zum Abschluß zusammengesetzt ergibt sich ein außergewöhnlich kompaktes Feindbild Dealer, daß in seiner strukturellen Beschaffenheit bemerkenswert viele Analogien zur antisemitischen Stereotype der Moderne aufweist, was Erklärungsmacht für massenbegeisternde Dynamik insofern beinhalten kann, als daß sich der moderne Antisemitismus von seinen historischen Grundlage, den Juden als kultureller Einheit, losgelöst hat.(7) Der analoge Ausgangspunkt beider Feindbilder liegt darin, die Ursache von Mißständen in etwas Besonderem zu lokalisieren, so z.B. die Weltwirtschaftskrise 1928 ff. nicht im an sich prekären Verwertungsprozeß, sondern in herbeihalluzinierter jüdischer Allmacht, die “Drogentoten” und Opfer in den Anbauländern nicht in der Prohibition, sondern im niederen Wesen der Händler. Weiterlesen!

Meine Meldungen beim Deutschen Hanfverband

Geschrieben am 2. März 2010 von Maximilian Plenert
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Die Soldaten und die Drogen

Geschrieben am 2. März 2010 von Maximilian Plenert
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Vor einer Weile schrieb ich: Hunderttausende GIs konsumierten während des Vietnamkrieg Heroin und kamen mitunter abhängig nach Hause. Heute warnt der US-Veteranenverband VA vor einer Wiederholung der Geschichte, bleibt abzuwarten wann die ersten Deutschen mit der „Soldatenkrankheit“ (Alte Bezeichnung für Morphinismus) oder einem Kilogramm Heroin oder schwarzem Afghanen im Gepäck nach Hause kommen. Letzte Woche wurde aus der Spekulation bezüglich der Bundeswehr Realität, der Berliner Kurier titelt: “Heroin-Schmuggel im Bundeswehr-Flieger? Zuliefer-Firma, die im Auftrag der Armee arbeitet, soll Drogen-Ring gehören”

PS: Die Befürchtungen des Veteranenverband VA sind schon längst (2007) wahr geworden: Amerikas Kämpfer kehren als Junkies zurück

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