Medien fördern Drogentourismus / Drogengeld hält Banken liquide

  • Drogen aus Polen – Medien fördern Drogentourismus; Seit die Modedroge “Spice” in Deutschland verboten ist, fahren ihre Anhänger gerne ins polnische Slubice zum Einkaufen. Den Tipp bekamen sie von sensationslüsternen deutschen Medien. VON FELIKS NIEZELAZNY; 02.02.2009
  • Drogengeld könnte Banken helfen, liquide zu bleiben; Der Direktor der UN-Drogenbekämpfungsbüros sieht Hinweise, dass manche Banken mit Drogengeld vor dem Bankrott gerettet wurden.
  • Willkommen im totalen War on Drugs

  • Afghanistan – Nato-General will alle Opiumhändler töten; VON THORSTEN KNUF
  • Tötungsbefehl entsetzt deutsche Politiker; Von Matthias Gebauer und Susanne Koelbl; Deutsche Politiker zeigen sich erschüttert über Nato-Oberbefehlshaber Craddock, der afghanische Drogenhändler auch ohne Beweise für Terror-Verwicklungen töten lassen will. Die Nato spielt sein Papier herunter: Es handle sich lediglich um eine “Weisung” – das ist allerdings nicht richtig.
  • Nato-Oberbefehlshaber manövriert sich ins Aus; Von Susanne Koelbl, Hans-Jürgen Schlamp und Alexander Szandar; Sind Afghanistans Drogendealer automatisch Terroristen und zum Abschuss freigegeben? Seit der SPIEGEL einen entsprechenden Befehl des höchsten Nato-Offiziers Craddock publik machte, erregen sich Minister und Generäle darüber. Jetzt ist der Kampf entschieden – gegen den Oberbefehlshaber
  • Nato-Oberbefehlshaber erteilt rechtswidrigen Tötungsbefehl; Von Susanne Koelbl; Das Vorgehen gegen die Drogenmafia in Afghanistan sorgt für offenen Streit in der Nato: SPIEGEL-Informationen zufolge will Oberbefehlshaber Craddock alle Opiumhändler töten lassen – auch ohne Nachweis, dass sie etwas mit bewaffneten Aufständischen zu tun haben. Die Kommandeure wollen dem Befehl nicht folgen.
  • Die Crackepedemie, die keine war…

  • The Epidemic That Wasn’t; By SUSAN OKIE – Published: January 26, 2009; BALTIMORE — One sister is 14; the other is 9. They are a vibrant pair: the older girl is high-spirited but responsible, a solid student and a devoted helper at home; her sister loves to read and watch cooking shows, and she recently scored well above average on citywide standardized tests.
  • Letters – Addiction and Babies
  • Die Tabakprohibition schreitet voran

  • Kinder werden inzwischen schon durch das Wahrnehmen von RaucherInnen bedroht: Kinderhilfswerk fordert Rauchverbot auf Spielplätzen in Berlin – Berlin fördert Jungraucher; Das Land muss das Rauchen auf Spielplätzen verbieten, fordert das Kinderhilfswerk – bislang verstoße Berlin gegen die UN-Kinderrechtskonvention. VON STEFAN ALBERTI; 05.02.2009
  • Griechenland – Kein blauer Dunst mehr in der Vouli; VON GERD HÖHLER; Athen. Die Vouli, das griechische Parlamentsgebäude am Athener Syntagmaplatz, wird bald in neuem Glanz erstrahlen: Nach einer Sanierung des Gebäudes, das zwischen 1836 und 1843 nach Plänen des bayerischen Architekten Friedrich von Gärtner als Königsschloss erbaut wurde, legen jetzt die Maler im Plenarsaal und den Wandelgängen letzte Hand an. Sie überpinseln dabei auch jenen Grauschleier, der sich über Jahrzehnte an Wänden und Decken abgelagert hatte: die Spuren des Tabakqualms der Volksvertreter.
  • Antiraucher-Lobby beeinflusst EU-Parlament – In der rauchfreien Zone; Auf den allerletzten Drücker hat das Europäische Parlament eine Konferenz verboten, auf der sich Betroffene und Wissenschaftler kritisch mit dem Rauchverbot auseinandersetzen. VON DANIELA WEINGÄRTNER 29.01.2009
  • Kalifornische Stadt verbietet Rauchen in Wohnungen – Bisher striktestes Nichtrauchergesetz der USA; Raucher sind in den USA zunehmend auf verlorenem Posten. Um Passivraucher noch besser vor den schädlichen Folgen des Nikotinkonsums zu schützen, darf im kalifornischen Belmont neu auch in Mehrfamilienhäusern nicht mehr geraucht werden. Verstösse werden mit einer Geldbusse geahndet. Eine Mehrheit begrüsst das neue Gesetz; snu. Belmont, 4. Februar
  • Belmont Journal – Smoking Ban Hits Home. Truly; By JESSE McKINLEY Published: January 26, 2009; BELMONT, Calif. — During her 50 years of smoking, Edith Frederickson says, she has lit up in restaurants and bars, airplanes and trains, and indoors and out, all as part of a two-pack-a-day habit that she regrets not a bit. But as of two weeks ago, Ms. Frederickson can no longer smoke in the one place she loves the most: her home.
  • Die 100 Anzeigen des Herrn X; Ein Wiener ist für beinahe die Hälfte aller Rauchanzeigen in der Hauptstadt verantwortlich; 05. Februar 2009
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