MDMA als Medizin kommt zurück!
MDMA als Medizin kommt zurück!

Aus dem Newsletter von Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies (MAPS):

In just one week— on November 29, 2016 — we’ll meet with the U.S. Food and Drug Administration (FDA) to review the promising data from our completed Phase 2 studies of MDMA-assisted psychotherapy for posttraumatic stress disorder (PTSD), and to plan the design of our upcoming Phase 3 trials.

Sie brauchen aber noch ein paar Euro für den Stoff – Spende jetzt!

Die aktuellen Zwischenergebnisse sehen gut aus:

Results in 107 international subjects have been extremely promising. Of 65 subjects interviewed one year after treatment, 66% no longer had PTSD.

Ich habe diese Woche einen Auftritt in der Sendung Scobel (3Sat / ZDF).

Als kleine Einstimmung hier drei Scobel-Sendungen rund um das Thema Drogen.

Sendung „Genuss und Sucht“ vom 17.07.2014

Welchen Mangel und welche Bedürfnisse verdecken Süchte eigentlich? Die Sendung untersucht die Frage, wie lebenswichtig Genuss ist und welche Bedeutung Kultur und Erziehung zum Genuss haben kann.

Sendung „Highlung“ durch Drogen? vom 24.05.2012

Über Jahrzehnte war die Forschung mit halluzinogenen Drogen ein Tabu. Inzwischen gibt es weltweit einige wenige Forscher, die erneut die Spur der Halluzinogene aufgenommen haben und neue Erkenntnisse gewonnen haben. Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen über die Chancen und Risiken dieses Forschungszweigs.

Sendung „Drogen im Krieg“ vom 03.05.2012

Damit Soldaten berechen- und belastbar sind, kommen schon seit langem im Krieg Drogen zum Einsatz. Ein Thema, über das nicht gerne geredet wird. Gert Scobel diskutiert mit Alexander Ehlers, Mediziner und Jurist, dem Sozialwissenschaftler Wolf Kemper und dem Psychiater Klaus Lieb die Rolle und Auswirkungen von Drogenkonsum bei Kriegseinsätzen.

Opiate: Nur der Westen hat Zugang
Opiate wie Morphium: Nur der Westen hat Zugang

Es herrscht weiterhin Apartheid in der Drogenpolitik! Die vom der Westen – historisch angeführt von den USA – diktierten internationalen Verträge zur Regulierung des weltweiten Drogenmarktes sorgen auch in ihrer heutigen Anwendung dafür dass praktisch nur Bürger aus westlichen Staaten einen angemessenen Zugang zu Schmerzmitteln wie Morphium haben.

So konsumierten laut Narcotic Drugs REPORT 2013, Estimated World Requirements for 2014 – Statistics for 2012 die USA 56,5% der weltweiten Produktion von Morphium bei einem Bevölkerungsanteil von 5% an der Gesamtbevölkerung der Berichtsstaaten, Kanada, Australien und Neuseeland, Japan und Europa 36,5% bei 14% Bevölkerungsanteil und der Rest der Welt, also 81% der Bevölkerung müssen mit nur 7% auskommen. Bei Fentanyl sieht es im Vergleich zu Morphium nur etwas besser aus. Weiterlesen